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Boris Herrmann successfully starts in the Rolex Fastnet Race 2009

The conditions were nearly perfect:

With sunshine and a good breeze coming from the northeast, the Solent was truly on its best behavior, as the starting signal for the Rolex Fastnet Race 2009 was punctually given at 12:00 h. All in all, 300 crews in different boat classes started, including 14 German teams. Among them is Boris Herrmann from Oldenburg, with his new “Beluga Racer”.

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Boris Herrmann erfolgreich beim Rolex Fastnet Race 2009 gestartet

Die Bedingungen waren fast perfekt zu nennen:

Bei Sonnenschein und einer guten Brise aus Nordost zeigte sich der Solent von seiner besten Seite, als um Punkt 12.00 Uhr der Startschuss für das Rolex Fastnet Race 2009 fiel. Insgesamt gingen 300 Crews in verschiedenen Bootsklassen an den Start, darunter 14 deutsche Teams.

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Großer Bahnhof für die „Beluga Racer“

Herrmann und Oehme nach Weltregatta zurück in Deutschland

Boris Herrmann und Felix Oehme sind wieder Zuhause. Deutschlands neue Shootingstars der Segelszene kehrten am Mittwoch (15. Juli) nach neun Monaten Weltumseglung erstmals wieder in die Heimat zurück. Und Hamburg zeigte sich zum Empfang der Hochseeyacht „Beluga Racer“ und ihrer Crew von seiner besten Seite. Staatsrat Dr. Manfred Jäger, Segelvereinsvorstände, Honoratioren, Familienangehörige und Freunde sowie mehrere hundert Fans machten der Mannschaft, die die Regatta Portimão Global Ocean Race gewonnen hat, beim Anlegen im Sandtorhafen ihre Aufwartung.

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Coming Home der Weltumsegler Herrmann/Oehme

Pressetermin am Mittwochvormittag (15. Juli) in Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie bereits kurz angekündigt kommen die Weltumsegler Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) nach ihrem glorreichen Sieg beim Portimão Global Ocean Race am Mittwoch, dem 15. Juli, nach neun Monaten erstmals nach Hause. Sie werden mit ihrer Hochseeyacht „Beluga Racer“ am Morgen die Elbe hinauf nach Hamburg in Richtung Hafencity segeln, wo sie gegen 12 Uhr im neuen Sandtorhafen festmachen sollen. Zu dem Event werden nicht nur zahlreiche Fans erwartet, sondern auch Dr. Manfred Jäger, Staatsrat der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg. Einen genauen Ablaufplan finden Sie nachfolgend.

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Beluga Racer kommt am 15. Juli nach Hamburg

Herrmann/Oehme erstmals nach Sieg bei der Weltregatta zuhause

HAMBURG. Sie haben tausende Segelfans in Deutschland über neun Monate in Atem gehalten. Jetzt kommen Boris Herrmann und Felix Oehme nach ihrem sensationellen Sieg beim Portimão Global Ocean Race rund um die Welt erst-mals nach Hause. Und zwar an Bord ihrer zwölf Meter langen „Beluga Racer“: Die marineblaue Hochseeyacht wird am Mittwoch, dem 15. Juli, elbaufwärts segeln und gegen Mittag in Hamburg festmachen. Dort erwartet die beiden 28-Jährigen, die als erste deutsche Zwei-Mann-Crew überhaupt ein Rennen rund um den Globus gewann, ein großer Bahnhof.

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Herrmann und Oehme mit der Beluga Racer am Ziel ihrer kühnsten Träume angekommen

Glorreicher Gesamtsieg im Portimão Global Ocean Race gefeiert

Portimão.  Boris Herrmann und Felix Oehme haben das Portimão Global Ocean Race gewonnen. Am Sonntagvormittag (21. Juni) kamen die Weltumsegler aus Kiel und Hamburg mit ihrer Yacht „Beluga Racer“ im portugiesischen Zielhafen Portimão an. Auf drei von fünf Etappen siegten die neuen Shootingstars des Segelsports und verwiesen die Chilenen Felipe Cubillos/José Muñoz an Bord der „Desafio de Cabo Hornos“ auf Platz zwei. Es ist der erste Triumph einer deutschen Hochseecrew seit dem Sieg der „illbruck“ beim Volvo Ocean Race 2002, die allerdings mit zwölf Mann unterwegs war. Zu zweit hat das noch niemand vor ihnen geschafft.

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Zieleinlauf der „Beluga Racer“ am Sonntag

Boris Herrmann und Felix Oehme kurz vor historischem Segelerfolg

PORTIMÃO. Die deutschen Hochseesegler Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) stehen kurz vor einem historischen Erfolg: An diesem Wochenende werden sie mit ihrer zwölf Meter langen Class40-Yacht „Beluga Racer“ in den letzten Zielhafen des Portimão Global Ocean Race 2008–2009 einlaufen und die Regatta rund um die Welt nach acht Monaten und fast 30.000 Seemeilen als Gesamtsieger beenden. In einem bis zuletzt spannenden Duell hatten Felipe Cubillos und José Muñoz auf der „Desafio de Cabo Hornos“ aus Chile das Nachsehen. Nie zuvor hat eine deutsche Zweimann-Crew eine Weltumseglung gewonnen.

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„Beluga Racer“ passiert Wertungstor

Gegen viertel nach Acht am Freitagabend (12. Juni) war es vollbracht: Boris Herrmann und Felix Oehme

(Kiel/Hamburg) passierten mit ihrer marineblauen Hochseeyacht „Beluga Racer“ auf dem Nordatlantik als Zweite das letzte Wertungstor des Portimão Global Ocean Race. Damit sollte dem Gesamtsieg bei der Regatta rund um die Welt nun wirklich nichts mehr im Weg stehen. Mit 6,5 Punkten vor den auf der Schlussetappe von Charleston/USA kommend in Führung liegenden Chilenen Felipe Cubillos und José Muñoz auf der „Desafio de Cabo Hornos“ kann sogar eine Aufgabe den Triumph nicht mehr gefährden. Insofern dürften der 28-Jährige Skipper und sein einen Monat jüngerer Co-Pilot um den 23. Juni herum im portugiesischen Zielhafen Portimão als großartige Gewinner des harten Rennens gefeiert werden.

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Geduldsspiel vor wichtigem Wertungstor

Herrmann/Oehme müssen mit Mastproblemen nochmal punkten

Die Hochseesegler Boris Herrmann und Felix Oehme erleben auf der Schlussetappe des Portimão Global Ocean Race rund um die Welt noch einmal bange Stunden. Mitten auf dem Nordatlantik zwischen Charleston/USA und dem portugiesischen Zielhafen Portimão brach ein Beschlag im Mast ihrer Zwölf-Meter-Yacht „Beluga Racer“. Das Duo aus Kiel und Hamburg musste die Segelfläche und damit die Geschwindigkeit reduzieren, um einem Mastbruch vorzubeugen. Am Freitagvormittag (12. Juni) kämpften die Norddeutschen knapp 50 Seemeilen vor dem letzten Wertungstor der Regatta an zweiter Stelle liegend gegen leichte westliche Winde. Doch genau dieser Platz wäre für einen wirklich ungefährdeten Gesamtsieg noch ungemein wichtig, falls das Team wegen der Probleme die Etappe im Anschluss nicht rechtzeitig beenden kann.

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“Beluga Racer” in the grand final

Last leg for race leaders Boris Herrmann and Felix Oehme

Beneath grey skies and accompanied by gentle to mild southwesterly breezes, the circumnavigators started the fifth and final leg of the Portimão Global Ocean Race in Charleston/USA yesterday. Boris Herrmann (28) from Kiel and Felix Oehme (27) from Hamburg are since sailing the last 3,440.3 nautical miles of the race towards the Portuguese harbor of destination Portimão with the reassuring, soothing certainty of having already achieved the overall victory.

Nevertheless, they and their yacht “Beluga Racer” hope to win the final leg as well, thus intending to be the first among the competitors to set foot ashore in Europe on or about the 22nd of June.

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„Beluga Racer“ auf zum Grande Finale

Letzte 3.440,3 Seemeilen liegen vor Boris Herrmann und Felix Oehme

CHARLESTON.  Bei grauem Himmel und einer schwachen bis mäßigen südwestlichen Brise sind die Weltumsegler am Donnerstagnachmittag (4. Juni) in Charleston/USA zur fünften und letzten Etappe des Portimão Global Ocean Race gestartet. Der Kieler Boris Herrmann (28) und Felix Oehme (27) aus Hamburg segeln die verbliebenen 3.440,3 Seemeilen in den portugiesischen Zielhafen Portimão mit der beruhigenden Gewissheit eines bereits vorzeitig geschafften Gesamtsiegs. Dennoch wollen sie mit ihrer Yacht „Beluga Racer“ auch das Finale gewinnen und um den 22. Juni herum als Erste wieder in Europa an Land gehen.

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Mythos Transatlantik als großes Finale

Start der letzten Etappe am Donnerstag (4. Juni) um 16.30 Uhr

CHARLESTON.  Mehr als 25.000 Seemeilen, das sind 46.000 Kilometer, haben die Weltumsegler im Portimão Global Ocean Race schon hinter sich. Da wirken die letzten 3.500 Seemeilen der Finaletappe über den Atlantik, die am Donnerstag (4. Juni) um 10.30 Uhr Ortszeit (16.30 Uhr deutscher Zeit) in Charleston/USA gestartet wird, wie ein Katzensprung. Und obwohl Boris Herrmann (28) und Felix Oehme (27) mit ihrer Yacht „Beluga Racer“ der Gesamtsieg praktisch nicht mehr zu nehmen ist, hat es das fünfte Teilstück der Hochseeregatta noch einmal in sich. In knapp drei Wochen will die Mannschaft aus Kiel und Hamburg ihren glorreichen Auftritt mit einem Erfolg im portugiesischen Zielhafen Portimão krönen.

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Start der Finaletappe auf 4. Juni verlegt

Reparaturen am Schiff des Soloseglers Kleinjans dauern noch an

CHARLESTON.  Der Start zur fünften und damit letzten Etappe des Portimão Global Ocean Race rund um die Welt soll am Donnerstag, dem 4. Juni, um 16.30 Uhr deutscher Zeit (10.30 Uhr Ortszeit) erfolgen. Das teilte die Regattaleitung in Charleston/USA mit, von wo aus es 3.500 Seemeilen über den Atlantik in den Zielhafen Portimão nach Portugal geht. Das deutsche Team Boris Herrmann und Felix Oehme führt die Gesamtwertung mit seiner Hochseeyacht „Beluga Racer“ bereits vor dem Finale nahezu uneinholbar an und könnte quasi nur noch durch eine völlig unwahrscheinliche Disqualifikation vom größten Erfolg in seiner Segelkarriere abgehalten werden. Nach bisher drei von vier möglichen Etappensiegen will das Duo aus Kiel und Hamburg jedoch auch das verbleibende Teilstück mit Platz eins abschließen und den beispiellosen Triumphzug vollenden. Der Zieleinlauf ist um den 22. Juni herum zu erwarten.

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Beluga Crew rejoices heartily after victory

Herrmann & Oehme now invincible in the race around the world

CHARLESTON. The high-sea sailors Boris Herrmann and Felix Oehme, respectively from Kiel and Hamburg, can already let the champagne be chilled. Just after winning the fourth and penultimate leg of the Portimão Global Ocean Race, they are practically incapable of being overtaken. In the early morning hours of this Sunday (17th of May), the blue and white Class-40 yacht “Beluga Racer” crossed the finish line near Charleston (USA) with a lead of around 150 nautical miles over their immediate pursuers from Chile. Only a most improbable disqualification along the final leg of the regatta around the world, which returns to the starting point Portimão in Portugal this June, could thwart both 27-year-old sailors in the stellar ascent of their sporting careers. Indeed, they now enjoy a very comfortable lead by seven points.

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Beluga-Crew nach Sieg im Freudentaumel

Herrmann/Oehme bei der Weltumseglung nicht mehr zu schlagen

CHARLESTON.  Die Hochseesegler Boris Herrmann aus Kiel und der Hamburger Felix Oehme können den Sekt kaltstellen lassen. Mit ihrem Sieg auf der vierten und vorletzten Etappe ist dem Beluga Offshore Sailing Team Platz eins im Portimão Global Ocean Race praktisch nicht mehr zu nehmen. In der Nacht zu Sonntag (17. Mai) kreuzte die blau-weiße Class40-Yacht „Beluga Racer“ die Ziellinie vor Charleston/USA und hatte am Ende rund 150 Seemeilen Vorsprung vor den nächsten Verfolgern aus Chile. Allein eine völlig unwahrscheinliche Disqualifikation auf der finalen Etappe der Regatta rund um den Globus, die im Juni zurück zum Starthafen Portimão in Portugal führt, könnte den vorläufigen Höhepunkt in der steilen Sportlerkarriere der beiden 27-Jährigen noch gefährden, die nun ein beruhigendes Sieben-Punkte-Polster haben.

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Beluga Racer vor dem großen Triumph

Herrmann/Oehme am Wochenende als Sieger in Charleston erwartet

CHARLESTON.  Boris Herrmann und Felix Oehme stehen kurz vor dem größten Triumph ihrer atemberaubenden Segelkarriere: Am Wochenende werden die beiden 27-Jährigen aus Kiel und Hamburg mit ihrer Hochseeyacht „Beluga Racer“ als vorzeitige Gesamtsieger des Portimão Global Ocean Race in Charleston/USA erwartet. Mit dem Gewinn der vorletzten Etappe der Regatta rund um die Welt könnte höchstens eine völlig unwahrscheinliche Disqualifikation im Finale das Duo noch gefährden. Mit dem Zieleinlauf in South Carolina wird in der Nacht zu Sonntag (17. Mai) gerechnet.

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Vorentscheidung beim Portimão Global Ocean Race

„Beluga Racer“ gewinnt Zwischenwertung bei Recife vor Brasilien

RECIFE. Bei der Hochseesegelregatta Portimão Global Ocean Race rund um die Welt ist am Freitagmorgen (1. Mai) eine Vorentscheidung gefallen. Der Kieler Boris Herrmann und sein Co-Skipper Felix Oehme aus Hamburg erreichten um 7.16 Uhr deutscher Zeit mit ihrer Class 40-Yacht „Beluga Racer“ als Erste ein Wertungstor der vierten Etappe bei Recife/Brasilien. Dafür verbuchte das Duo zwei Punkte und baute den Vorsprung im Zwischenklassement auf fünf Zähler vor Felipe Cubillos und Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ aus, die mehr als 40 Seemeilen zurück lagen. Danach können die Chilenen den Gesamtsieg bis zum Finale in Portimão/Portugal Ende Juni nicht mehr aus ei-gener Kraft schaffen. Herrmann/Oehme würden nach dem Gewinn der ersten beiden Etappen nun zweite Plätze hinter den Verfolgern zum größten Triumpf ihrer Karriere reichen.

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Doldrums & poker duels since the start of the 4th leg

Early lead of the Chileans over the “Beluga Racer” melting down

ILHABELA.  The first hours of the fourth leg of the Portimão Global Ocean Race amount to a tension-filled waiting game. In the midst of very weak winds, the crews battled for every single meter along the Brazilian coast. An early lead of the Chileans Felipe Cubillos and Jose Muñoz aboard the “Desafio Cabo de Hornos“ over the “Beluga Racer” manned by Boris Herrmann and Felix Oehme, respectively from Kiel and Hamburg, dwindled down to a few nautical miles this Sunday (the 26th of April). This duel will remain at the center of attention throughout the 4,700 nautical miles toward the destination of this leg in Charleston (South Carolina / USA), owing to the fact that the Germans have a 4.5 lead in the overall rankings. The sailing regatta around the world will be concluded this June in Portimão in Portugal.

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Flautenpoker seit dem Start der vierten Etappe

Frühe Führung der Chilenen vor der „Beluga Racer“ schmilzt

ILHABELA. Die ersten Stunden der vierten Etappe des Portimão Global Ocean Race sind ein Geduldsspiel unter höchster Anspannung. Bei sehr schwachen Winden kämpfen die Crews vor der brasilianischen Küste um jeden Meter. Eine frühe Führung der Chilenen Felipe Cubillos und Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ vor der „Beluga Racer“ mit dem Kieler Boris Herrmann und Felix Oehme aus Hamburg schmolz am Sonntagvormittag (26. April) auf wenige Seemeilen zusammen. Dieser Zweikampf steht bis zum noch 4.700 Seemeilen entfernten Etappenziel in Charleston (South Carolina/USA) im Mittelpunkt, da die Deutschen in der Gesamtwertung 4,5 Punkte Vorsprung mitbringen. Die Segelregatta rund um die Welt geht im Juni im portugiesischen Portimão zu Ende.

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Beluga-Crew muss auf der Hut sein

Vorletzte Etappe verspricht hohe taktische Herausforderungen

ILHABELA.  Schauerböen mit Gewittern und Winddrehern, unerwartete Flautenlöcher und starke Meeresströmungen – diese taktischen Herausforderungen liegen vor Boris Herrmann und Felix Oehme aus Kiel und Hamburg auf ihrer Hochseeyacht „Beluga Racer“. Die Weltumsegler starten am Sonnabend (25. April) um 17 Uhr deutscher Zeit zur vierten und vorletzten Etappe des Portimão Global Ocean Race. Sie führt vom brasilianischen Ilhabela über 4.771 Seemeilen (gut 8.800 Kilometer) nach Charleston im US-Bundesstaat South Carolina. Doch nicht nur die Unbilden des Wetters muss das deutsche Erfolgsduo im Blick behalten, sondern auch seine härtesten Verfolger Felipe Cubillos und Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“. Die Chilenen hatten im Endspurt die dritte Etappe gewonnen und den Rückstand in der Gesamtwertung auf die „Beluga Racer“, die zuvor zweimal siegreich war, auf 4,5 Punkte verkürzt. Die Entscheidung fällt im Juni auf dem letzten Teilstück über den Atlantik zurück nach Portimão in Portugal.

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„Die Sehnsucht ist schon wieder da“

Boris Herrmann und Felix Oehme auf Etappenstopp in Ilhabela

ILHABELA.  Nach fast sechs Wochen auf hoher See hatten Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) am Ende ganze 52 Minuten gefehlt, um auch nach den ersten beiden auch die dritte Etappe der Weltumseglung Portimão Global Ocean Race zu gewinnen. Kurz vor dem Ziel im brasilianischen Urlaubsidyll Ilhabela schnappten ihnen die Chilenen Felipe Cubillos und Jose Muñoz den Sieg vor dem Bug weg und erhielten den Regattafans rund um den Globus die Spannung, wer Ende Juni als Gesamtsieger nach Portimão in Portugal zurückkehren wird. Vor den letzten beiden Etappen hat die deutsche „Beluga Racer“ einen Vorsprung von 4,5 Punkten vor der „Desafio Cabo de Hornos“. Dritte sind die Briten Jeremy Salvesen/David Thomson, die mit der „Mowgli“ in der Nacht zu Freitag (3. April) neuneinhalb Stunden nach den Siegern ins Ziel kamen. Das nächste Teilstück nach Charleston im US-Bundesstaat South Carolina wird am 25. April gestartet.

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Beluga Racer im Ziel knapp geschlagen

Privatbö beschert Chilenen den Etappensieg in Ilhabela/Brasilien

ILHABELA. Dramatisches Finale der dritten Etappe des Portimão Global Ocean Race vor Brasilien: Kurz vor dem Ziel wurden die Hochseesegler Boris Herrmann aus Kiel und der Hamburger Felix Oehme am Donnerstagnachmittag (2. April) noch abgefangen und belegten mit der „Beluga Racer“ nur den zweiten Platz. Mit dem Wind einer dunklen Wolkenfront zogen die Chilenen Felipe Cubillos und Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ nach einer langen Aufholjagd vorbei und liefen nach 7.200 Seemeilen und mehr als 40 Tagen gut eine Stunde vor den Deutschen in Ilhabela ein. In der Gesamtwertung der Regatta rund um die Welt verkürzte sich der Vorsprung der „Beluga Racer“, die die ersten beiden Etappen gewonnen hatte, auf 4,5 Punkte. Die Entscheidung fällt Ende Juni im portugiesischen Portimão.

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Zäher Kampf vor dem Ziel in Brasilien

„Beluga Racer“ nach Flautenfrust erst Donnerstag in Ilhabela

Der mit Spannung erwartete Zieleinlauf der dritten Etappe der Hochseesegelregatta Portimão Global Ocean Race zieht sich noch in die Länge. Nach mehreren, teils stundenlangen Phasen ohne Wind, zuletzt in der Nacht zu Mittwoch (1. April), hatten Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) mittags immer noch rund 190 der insgesamt 7.200 Seemeilen von Wellington/Neuseeland nach Ilhabela/Brasilien vor sich. Da die Verfolger mit frischem Wind von hinten aufkommen, schmolz der Vorsprung vor Felipe Cubillos und Jose Muñoz aus Chile auf der „Desafio Cabo de Hornos“ auf gut 40 Seemeilen. Die Entscheidung wird nunmehr für Donnerstagnachmittag erwartet.

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Zieleinlauf der „Beluga Racer“ mit Boris Herrmann und Felix Oehme am 1. April erwartet

Noch 400 Seemeilen in flauen Winden bis Ilhabela in Brasilien

Nach stürmischen Wochen im Südpazifik kämpfen Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) bei der Hochseeregatta Portimão Global Ocean Race mit Flaute. Die letzten 400 Seemeilen der dritten Etappe nach Ilhabela/Brasilien dürften sich noch zwei bis drei Tage hinziehen. Mit einem Zieleinlauf der „Beluga Racer“, die am Montagmorgen (30. März) rund 65 Seemeilen vor den Chilenen Felipe Cubillos/Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ in Führung lag, wird nicht vor Mittwoch (1. April) gerechnet. Auch in der Gesamtwertung führt das deutsche Duo vor den Chilenen.

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Beluga Racer vor dem Endspurt wieder vorn

Zieleinlauf im brasilianischen Ilhabela in der kommenden Woche

Zwei Wochen lang gehörten Boris Herrmann und Felix Oehme beim Portimão Global Ocean Race zu den Verfolgern. Doch vor dem Endspurt der dritten Etap-pe der Hochseeregatta rund um die Welt führt der Kieler mit seinem Co-Skipper aus Hamburg das Feld wieder an. Am Freitagvormittag (27. März) betrug der Vorsprung der „Beluga Racer“ vor den Chilenen Felipe Cubillos/Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ knapp 60 Seemeilen. Doch auf den verbleibenden 750 Seemeilen bis in den brasilianischen Zielhafen Ilhabela, wo die Segler An-fang/Mitte nächster Woche erwartet werden, lauerten noch einige taktische Fal-len. In der Gesamtwertung der fünfteiligen Regatta, die Ende Juni im portugiesischen Start- und Zielhafen Portimão zu Ende geht, führt die „Beluga Racer“ mit 6,5 Punkten Abstand.

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With whiskey and willpower around Cape Horn

Boris Herrmann/Felix Oehme climbed the Olymp of high-sea sailors.

This Thursday (the 19th of March), at exactly 11 o’clock German time, the two twenty-seven-year-old sailors Boris Herrmann and Felix Oehme, respectively from Kiel and Hamburg, wrote “Cape Horn abeam” in the logbook of the “Beluga Racer” and celebrated yet another milestone in their still young sailing careers. The Germans, as the overall leaders and the winners of the first two legs of the Portimão Global Ocean Race around the world, sailed around the legendary landmark in the southernmost Region of Chile some nine hours after the Chilean natives Felipe Cubillos/Jose Muñoz had done so aboard the “Desafio Cabo de Hornos”. Until Ilhabela in Brazil, the destination of this third leg of the five legs altogether, the crews still have to contend with some 2,000 nautical miles and twelve days.

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Mit Whisky und Willenskraft rund Kap Hoorn

Boris Herrmann/Felix Oehme haben Olymp der Seefahrer erklommen.

Um punkt 11 Uhr deutscher Zeit schrieben die 27-jährigen Boris Herrmann und Felix Oehme aus Kiel und Hamburg am Donnerstag (19. März) „Kap Hoorn querab“ ins Logbuch der „Beluga Racer“ und feierten einen Meilenstein in ihrer noch jungen Segelkarriere. Die Gesamtführenden im Portimão Global Ocean Race rund um die Welt passierten die legendäre Landmarke im Süden Chiles gut neun Stunden nach den einheimischen Felipe Cubillos/Jose Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“. Bis in den Zielhafen Ilhabela in Brasilien auf der dritten von fünf Etappen – die ersten zwei gewannen die Deutschen – liegen noch rund 2.000 Seemeilen und zwölf Tage vor den Crews.

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Beluga Racer hat Kap Hoorn gerundet

Nach vier Wochen ohne Land in Sicht haben die Weltumsegler Boris Herrmann und Felix Oehme aus Kiel und Hamburg am Donnerstagmittag (19. März) mit der „Beluga Racer“ das legendäre Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas gerundet.

Bei der Hochseeregatta Portimão Global Ocean Race führt das Duo in der Gesamtwertung mit 6,5 Punkten vor den Chilenen Cubillos/Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“, die 80 Seemeilen vor den Deutschen am Kap waren. Bis in den Zielhafen Ilhabela in Brasilien auf der dritten von fünf Etappen liegen noch rund 2.000 Seemeilen und zwölf Tage vor den Crews.

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“Moments for all eternity”

Felix Oehme regarding the Beluga Duo, Cape Horn and modern sailing

Along a stretch of nearly 100 nautical miles, Boris Herrmann from Kiel and Felix Oehme from Hamburg, the crew of the “Beluga Racer” pursued the Chileans Cubillos and Muñoz aboard the “Desafio Cabo de Hornos” this Friday the Thirteenth of March, celebrating the half-time of the Portimão Global Ocean Race around the world. However, the German lead in the overall rankings (6.5 points) war not endangered. Along the third leg from New Zealand to Brazil, the ice border remained behind the participants, but some 3,400 nautical miles and a heavy storm are nevertheless waiting ahead. Prior to the rounding of Cape Horn, a significant milestone, the co-skipper Felix Oehme noted his thoughts per email regarding sailing in a two-man crew and drew some comparisons between sailing in previous ages and in the present time:

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„Augenblicke für die Ewigkeit“

Felix Oehme über das Beluga-Duo, Kap Hoorn und moderne Seefahrt

Fast 100 Seemeilen jagten der Kieler Boris Herrmann und Felix Oehme aus Hamburg am Freitagmittag (13. März) mit der „Beluga Racer“ zur Halbzeit des Portimão Global Ocean Race um die Welt hinter den Chilenen Cubillos/Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ her. Die Führung in der Gesamtwertung (6,5 Punkte) war dadurch jedoch nicht gefährdet. Auf der dritten Etappe von Neu-seeland nach Brasilien lag die Eisgrenze hinter den Teilnehmern und noch 3.400 Seemeilen sowie erneut ein schwerer Sturm vor ihnen.

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Hat trick for Boris Herrmann and Felix Oehme

“Beluga Racer” expands its overall lead by 6.5 Points

With a good half-hour lead, Boris Herrmann from Kiel and Felix Oehme from Hamburg have won the intermediate scoring of the third leg of the Portimão Global Ocean Race. At exactly 11:13 h and 40 seconds, they cruised with their Yacht “Beluga Racer” (Class 40) through the “scoring gate” along the way from Wellington/New Zealand towards Ilhabel in Brazil this Saturday (07th of March). The British sailors Jeremy Salvesen and David Thomson aboard the “Mowgli” arrived second, a good hour ahead of the Chileans Felipe Cubillos and José Muñoz aboard the “Desafio Cabo de Hornos”. As a result, the Germans expanded their lead in the overall ranking by 6.5 points. Nevertheless, there are still some 4,800 of the 7,200 nautical miles remaining, and the way will lead them through the Antarctic waters of the Southern Ocean and around Cape Horn.

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Hattrick für Boris Herrmann und Felix Oehme

Beluga Racer baut Führung in der Gesamtwertung auf 6,5 Punkte aus

Mit einer guten halben Stunde Vorsprung haben der Kieler Boris Herrmann und Felix Oehme aus Hamburg die Zwischenwertung der dritten Etappe des Portimão Global Ocean Race gewonnen. Exakt um 11.13 Uhr und 40 Sekunden segelten sie mit ihrer Class 40-Yacht „Beluga Racer“ am Sonnabend (7. März) durch das Wertungstor auf dem Weg von Wellington/Neuseeland ins brasilianische Ilhabela. Zweite waren die Briten Jeremy Salvesen/David Thomson auf der „Mowgli“ gut eine Stunde vor Felipe Cubillos und José Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ aus Chile. Dadurch bauten die Deutschen ihre Führung in der Gesamtwertung auf 6,5 Punkte aus. Bis ins Etappenziel waren noch 4.800 der insgesamt 7.200 Seemeilen zu absolvieren, die durchs Südpolarmeer am Kap Hoorn vorbei führen.

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“Beluga Racer” leads before the next scoring

Boris Herrmann/Felix Oehme sailing with full speed ahead

The sailors of the Portimão Global Ocean Race around the world are facing a tense weekend: On Friday (the 6th of March), the field of participants was in its final spurt towards the so-called “Scoring Gate”, a threshold allowing each team to accumulate points according to the order of passage, a goal representing approximately one-third of the third leg, a leg spanning the distance of more than 7,200 nautical miles between Wellington/New Zealand and Ilhabela/Brazil. Practically overnight, Boris Herrmann and Felix Oehme (Kiel/Hamburg) aboard the “Beluga Racer” overtook the lead. Currently a dozen nautical miles ahead of the Chileans Felipe Cubillos and José Muñoz aboard the “Desafio Cabo de Hornos”, the German duo now has the best chances of garnering the two scoring gate points to be awarded to the first crew. Nevertheless, after two weeks of unusually little wind, a storm is waiting to greet them with towering rising to heights of ten meters..

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„Beluga Racer“ führt vor der Punktwertung

Boris Herrmann/Felix Oehme segelten mit Volldampf an die Spitze

Den Regattaseglern des Portimão Global Ocean Race rund um die Welt steht ein spannendes Wochenende bevor: Am Freitagvormittag (6. März) befand sich das Teilnehmerfeld im Endspurt auf das so genannte Scoring Gate, einem Wertungstor nach etwa einem Drittel der dritten Etappe über 7.200 Seemeilen von Wellington/Neuseeland nach Ilhabela/Brasilien. Über Nacht hatten Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) auf der „Beluga Racer“ die Führung übernommen und gut zwölf Seemeilen vor Felipe Cubillos und José Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ aus Chile beste Chancen, die zwei Punkte für die Ersten zu verbuchen. Dahinter lauerte nach zwei Wochen mit ungewöhnlich wenig Wind ein Sturm mit zehn Meter hohen Wellen.

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Beluga Racer after 1,100 nm chasing the pack

Boris Herrmann and Felix Oehme escaped the calm zone too late

A week after the start of the third leg of the Portimão Global Ocean Race from Wellington, New Zealand towards Ilhabela in Brazil, the German “Beluga Racer” is in the unusual position of chasing the pack. On Friday midday (27 February) the overall leaders Boris Herrmann and Felix Oehme from Kiel and Hamburg trailed the current leaders on the water by some 18 nautical miles. The two sailors from northern Germany had won the first two out of five legs. Surprisingly, the front runners at the present time are the third-placed British Jeremy Salvesen and David Thomson aboard “Mowgli”, leading 17 nautical miles ahead of the Chileans Felipe Cubillos and José Muñoz sailing “Desafio Cabo de Hornos” (2nd overall). Throughout a period of sustained doldrums, the participants covered merely some 1,100 of the total of 7,200 nautical miles of this longest leg of the regatta which leads around Cape Horn. The race will end in June in Portimão, Portugal where it started last October.

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Beluga Racer nach 1000 sm in der Verfolgerrolle

Boris Herrmann und Felix Oehme entkamen der großen Flaute zu spät

Eine Woche nach dem Start der dritten Etappe des Portimão Global Ocean Race, die von Wellington/Neuseeland nach Ilhabela/Brasilien führt, nehmen die deutschen Weltumsegler auf der „Beluga Racer“ eine ungewohnte Verfolgerrolle ein. Die in der Gesamtwertung führenden Boris Herrmann und Felix Oehme aus Kiel und Hamburg lagen am Freitagvormittag (27. Februar) 20 Seemeilen hinter der Spitze zurück. Sie hatten die ersten beiden von insgesamt fünf Etappen gewonnen. Vorne segelten überraschend die drittplatzierten Briten Jeremy Salvesen/David Thomson mit der „Mowgli“ acht Seemeilen vor Felipe Cubillos und José Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ (2.) aus Chile. Insgesamt waren durch eine anhaltende Flaute erst gut 1.000 der insgesamt 7.200 Seemeilen des längsten Regattateilstücks absolviert, das um Kap Hoorn herum führt. Die Regatta endet im Juni in Portugal.

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Tough duel for the Beluga crew after the start

Herrmann/Oehme trailing the Chileans by 2.3 nm after 330 sailed

WELLINGTON.  Match race of the “Beluga Racer” with the Chileans at the beginning of the third leg of the Portimão Global Ocean Race: Since the weekend start, Boris Herrmann and Felix Oehme from Germany have been battling with Felipe Cubillos and José Muñoz aboard the “Desafio Cabo de Hornos” for first place. After 47 hours and several lead changes within the first 330 of the total of 7,200 nautical miles along the way towards Ilhabela in Brazil, the German duo were 2.3 nautical miles behind this Sunday (22 February) at lunch time. This longest and toughest leg of the round the world regatta, which concludes in Portugal in the month of June, will continue for some five weeks and lead around the notorious Cape Horn along the southern-most point of South America.

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Harter Zweikampf der Beluga-Crew zum Auftakt

Herrmann/Oehme nach 300 Seemeilen dicht hinter den Chilenen

WELLINGTON.  Matchrace der „Beluga Racer“ mit den Chilenen zum Auftakt der dritten Etappe des Portimão Global Ocean Race: Seit dem Start am Wochenende in Wellington/Neuseeland kämpfen Boris Herrmann und Felix Oehme aus Kiel und Hamburg mit Felipe Cubillos und José Muñoz auf der „Desafio Cabo de Hornos“ um Platz eins. Nach 38 Stunden und mehreren Führungswechseln während der ersten 300 der insgesamt 7.200 Seemeilen auf dem Weg nach Ilhabela in Brasilien hatte das deutsche Duo am Sonntagvormittag (22. Februar) deutscher Zeit 2,8 Seemeilen Rückstand. Die längste und härteste Etappe der Hochseesegelregatta rund um die Welt, die im Juni in Portugal zu Ende geht, wird etwa fünf Wochen dauern und führt um das berühmt-berüchtigte Kap Hoorn an Südzipfel Südamerikas.

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Dream start for Portimão fleet in Wellington

Boris Herrmann and Felix Oehme underway towards Cape Horn

WELLINGTON.  The royal blue “Beluga Racer” steered by Boris Herrmann und Felix Oehme (Germany) dashed as the first boat across the starting line, initiating the third leg of the Portimão Global Ocean Race this Saturday (21 February) in Wellington, New Zealand. The two overall leaders, both 27 years old, set their course along the ice gate to round the legendary Cape Horn and along some 7,200 nautical miles towards Ilhabela, Brazil. Nevertheless, shortly after the start signal, a strong north-northwest wind enabled the Chileans Felipe Cubillos and José Muñoz aboard the “Desafio Cabo de Hornos” to overtake them. The arrival in the next port of call is expected in approximately five weeks.

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Traumstart zur dritten Etappe vor Wellington

Boris Herrmann und Felix Oehme auf dem Weg Richtung Kap Hoorn

WELLINGTON.  Die königsblaue „Beluga Racer“ von Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) preschte am Sonnabend (21. Februar) in Wellington/Neuseeland als Erste über die Startlinie zur dritten Etappe des Portimão Global Ocean Race. Die beiden 27-Jährigen gingen als Spitzenreiter der Segelregatta rund um die Welt auf das 7.200 Seemeilen lange Teilstück nach Ilhabela/Brasilien, das um das legendäre Kap Hoorn führt. Doch bei starkem Nordnordwestwind übernahmen Felipe Cubillos und José Muñoz aus Chile auf der „Desafio Cabo de Hornos“ schnell die Führung. In etwa fünf Wochen werden die Teilnehmer im Zielhafen erwartet.

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Cape Horn awaiting German round-the-world sailors

Herrmann/Oehme begin the 3rd Leg towards Brazil this Saturday

WELLINGTON.  The Germans Boris Herrmann and Felix Oehme (both 27) will start the third leg of the Portimão Global Ocean Race this Saturday (21 February) in Wellington, the capital of New Zealand, as the overall leaders. The double-handed crew of the Class 40 yacht “Beluga Racer” will have to endure more than the sheer distance of 7,200 nautical miles (nearly 13,300 kilometers) full of extremes. Along the route towards the destination of Ilhabela, a Brazilian port north of Rio de Janeiro, the crew shall circumnavigate the legendary Cape Horn along the southern point of South America, a goal regarded by far as the greatest challenge for all offshore sailors everywhere. Following its sensational victories in both of the first two legs of the regatta, the Beluga Offshore Sailing Team intends to – in its coming five weeks at sea – lay the foundation for a triumphant arrival ultimately in Portimão, Portugal in June, after a total of some 30,000 nautical miles.

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Kap Hoorn erwartet deutsche Weltumsegler

Herrmann/Oehme starten Sonnabend zur 3. Etappe nach Brasilien

WELLINGTON. Boris Herrmann aus Kiel und der Hamburger Felix Oehme (beide 27) starten am Sonnabend (21. Februar) in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington als Führende zur dritten Regattaetappe des Portimão Global Ocean Race rund um die Welt. Vor der Zweiermannschaft der zwölf Meter langen Class 40-Yacht „Beluga Racer“ liegen nicht nur 7.200 Seemeilen (fast 13.300 Kilometer) voller Extreme. Auf der Route in den brasilianischen Zielhafen Ilhabela nördlich von Rio de Janeiro umrundet die Crew auch das legendäre Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas und meistert damit die wohl größte Herausforderung für Hochseesegler überhaupt. Nach seinen sensationellen Siegen auf den ersten beiden Teilstücken will das Beluga Offshore Sailing Team in den nächsten fünf Wochen auf See den Grundstein verfestigen, um Ende Juni in Portimão/Portugal nach rund 30.000 Seemeilen als Gesamtsieger einzulaufen.

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Portimão Global Ocean Race: Boris Herrmann and Felix Oehme are writing sailing sport history

German winners of the first two stages with live interviews at “Boot 09” - Position 41° 17′ South, 174° 47′ East – Wellington, New Zealand. A potent rush of adrenaline was felt shortly before the finish line. As destiny would have it, a technical problem reared its head precisely at this critical time. But then, a happy ending and indeed the greatest possible praise from both of their opponents who were relegated to 2nd place.

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Portimão Global Ocean Race: Boris Herrmann und Felix Oehme schreiben Segelsport-Geschichte

Deutsche Etappen-Doppelsieger sind auf der „Boot 09“ in Live-Interviews zu erleben - Position 41° 17′ Süd, 174° 47′ Ost – Wellington, Neuseeland. Ein mächtiger Adrenalinschub kurz vor dem Zieleinlauf, ein letztes Materialproblem anstelle befreiten Segelns, dann doch das Happy-End sowie kurze Zeit später das größtmögliche Lob vom auf Platz Zwei verwiesenen Kontrahenten: Mitten in der tiefdunklen neuseeländischen Nacht von Donnerstag, 15. Januar 2009, auf Freitag, 16. Januar 2009, haben Boris Herrmann und Felix Oehme zwischen 23:00 und 7:00 Uhr Ortszeit noch einmal Extremsituationen durchlebt.

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Portimão Global Ocean Race: A perfect victory in the 2nd Stage

Position 41° 17′ South, 174° 47′ East. These two guys simply can not be conquered. No high-pressure are and no low-pressure can stop them. Boris Herrmann and Felix Oehme are the very first to arrive in the “Windy City”, the windswept City of Wellington (New Zealand).

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Portimão Global Ocean Race: Zweiter Etappensieg perfekt

41° 17′ Süd, 174° 47′ Ost. Diese beiden sind nicht zu bezwingen, kein Hoch und kein Tief kann sie stoppen: Boris Herrmann und Felix Oehme haben als Erste „the windy city“, die windige Stadt Wellington (Neuseeland) erreicht.

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Boris Herrmann nominated for the “German Offshore Award 2009”

Hamburg - Bremen. The German Offshore Owners Association, founded a year ago in Germany as a community of interests for yachting sailors of the high seas, has nominated Boris Hermann as a candidate for the second “German Offshore Award”. The “German Offshore Award” is a prize bestowed by the Senate of the City of Hamburg for the best sailing of a German open-sea yacht in an international competition.

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Boris Herrmann für „German Offshore Award 2009“ nominiert

Hamburg - Bremen. Die vor einem Jahr gegründete German Offshore Owners Association, eine Interessengemeinschaft von Hochseeseglern, hat Boris Herrmann als einen Kandidaten für den zweiten „German Offshore Award“ nominiert. Der „German Offshore Award“ ist ein Senatspreis der Stadt Hamburg für die beste international gesegelte deutsche Hochseeyacht in Offshore-Rennen.

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Portimão Global Ocean Race: Enjoying Christmas Stollen in the “Roaring Forties”

Boris Herrmann und Felix Oehme celebrate Christmas amid towering waves

Position 45° 00.60 S – 44° 33.07 E – near the Prince Edward Islands and the Crozet Islands

Boris Herrmann has to climb the mast. In spite of extraordinarily bad conditions, namely colossal waves and icy winds. The sailor is equipped as if he were about to climb a mountain in the Alps. He is virtually hidden underneath a massive dry suit, the safety belt is buckled. Instead of a helmet, however, he has chosen a warm hood.

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Portimão Global Ocean Race: Christstollengenuss in den „Brüllenden Vierzigern“

Boris Herrmann und Felix Oehme feiern Weihnachten auf turmhohen Wogen - Position 45° 00.60S – 44° 33.07E – ca. im Bereich der Prinz-Edward- und Crozet-Inseln.

Boris Herrmann muss in den Mast. Trotz denkbar schlechter Bedingungen bei turmhoher See und eisigem Wind. Der Segler ist jetzt ausgerüstet wie ein Bergsteiger.

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Portimão Global Ocean Race: The “Beluga Racer” being conditioned for the South Polar Ocean

Boris Herrmann and Felix Oehme prepare themselves and their boat for the 2nd leg

Position 33° 55.14S – 18° 26.33E – Cape Town, South Africa

The agonies, which are thoroughly worth enduring, experience enthusiastic regatta sailors like Boris Hermann and Felix Oehme out there on the high seas. Looking ahead as frontrunners participating in the Portimão Global Ocean Race, they still have yet to confront the largest portion of the circumnavigation.

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Portimão Global Ocean Race: Die „Beluga Racer“ wird fit gemacht für das wilde Südmeer

Boris Herrmann und Felix Oehme bereiten sich und ihr Boot auf zweite Etappe vor- Position 33° 55.14S – 18° 26.33E – Kapstadt, Südafrika.

Das, wofür es sich derart zu quälen lohnt, erfahren leidenschaftliche Regatta-Segler wie Boris Herrmann und Felix Oehme weit draußen auf dem Meer. Denn als Teilnehmer des Portimão Global Ocean Race liegt der größte Teil der Weltumseglung noch vor ihnen.

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Portimão Global Ocean Race: German duo Herrmann/Oehme wins first leg

„Beluga Racer“ crosses finish line in Cape Town after 35 days on the high seas

Position 33° 55.14S – 18° 26.33E – Cape Town, South Africa. – Boris Herrmann and Felix Oehme onboard the Class40-boat „Beluga Racer“ have won the first leg of the inaugural Portimão Global Ocean Race. 35 days after the starting signal was fired in Portimão at the Portuguese Algarve – and since about a week faster than initially estimated – on Sunday at 11.58am local time (10.58am German time) the two speedy Germans called in the Royal Cape Yacht Club in the port of destination Cape Town, South Africa as tired yet happy champions.

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Portimão Global Ocean Race: Deutsches Duo Herrmann/Oehme gewinnt Auftaktetappe

„Beluga Racer“ überquert nach 35 Tagen auf See die Ziellinie in Kapstadt

Position 33° 55.14S – 18° 26.33E – Kapstadt, Südafrika. - Boris Herrmann und Felix Oehme an Bord des Class40-Bootes „Beluga Racer“ haben die Auftaktetappe des erstmals ausgetragenen Portimão Global Ocean Race gewonnen. 35 Tage nach dem Startschuss in Portimão an der portugiesischen Algarveküste – und damit etwa eine Woche früher als ursprünglich erwartet – liefen die beiden schnellen Deutschen am Sonntagmorgen um 11.58 Uhr Ortszeit (10.58 Uhr MEZ) erschöpft aber glücklich im Royal Cape Yacht Club im Zielhafen Kapstadt (Südafrika) ein.

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Portimão Global Ocean Race: Spannung auf der Zielgeraden

Boris Herrmann und Felix Oehme behaupten sich auf der „Beluga Racer“ gegen die herankommenden Konkurrenten aus Großbritannien und Chile

Position 32° 54.97S – 06° 19.73W. Wenn sich die reale Gefahr eines platzenden Trommelfells mit großen Träumen von Heldentaten abwechselt, kann es nur einen Platz geben, wo so etwas geschieht: Auf dem Meer, umgeben von endlosem Blau. Hier mischt sich einzigartig die Zeit für weit schweifende Gedanken mit schnell zu bewältigenden Herausforderungen.

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„Beluga Racer” auf Erfolgskurs

Direktoren des „Portimão Global Ocean Race“ loben Boris Herrmann und Felix

Oehme für taktisch hervorragendes Segeln

Position 17° 32.40S – 30° 17.40W. Jetzt liegt nichts mehr zwischen ihnen und der

Zielankunft in Kapstadt - außer rund 2800 Seemeilen Distanz und einer weiteren, rund zwei Wochen währenden Passage über den Atlantik.

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Als Erste auf der anderen Seite des Äquators

Deutsches Team auf der „Beluga Racer“ liegt bei Segelrennen um die Welt vorne

Position 03° 49.02S – 31° 33.37W. Boris Herrmann und Felix Oehme, die beiden jungen Skipper an Bord der „Beluga Racer“, haben bei der Premiere des „Portimão Global Ocean Race“ für 40 Fuß (rund zwölf Meter) lange Segelboote als Erste den Äquator passiert. Nach jetzt 15 Tagen auf hoher See hat das Tandem aus Oldenburg/Kiel und Hamburg rund 270 Seemeilen Vorsprung vor der britischen Zweihand-Crew „Mowgli“, zehn weitere vor dem Duo aus Chile und sogar mehr als 500 Seemeilen vor dem südafrikanischen Team sowie dem niederländischen Einhandsegler Nico Budel.

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Raumschots Richtung Kalmengürtel

„Beluga Racer“ bei „Portimão Global Ocean Race“ Verfolgern mehr als 100 Seemeilen voraus

Position 12°45.07N – 24°47.17W. Eine Latte am Segel ist gebrochen, was momentan

noch nicht stört, und der abgerissene Spinnakerblock wurde noch in der vergangenen

Nacht repariert, ansonsten läuft alles perfekt an Bord der „Beluga Racer“.

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“Beluga Racer“ liegt bei Weltumsegelung vorn

Position 24° 34.73 N, 16° 54.90 W. Nach einer arbeitsreichen Nacht mit „all hands on

deck“ haben Boris Herrmann und Felix Oehme beim ersten Portimão Global Ocean

Race jetzt wieder die Führung übernommen, die sie schon beim Startschuss am

vergangenen Sonntag in Portimão an der portugiesischen Algarveküste innehatten.

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Beluga Racer zur Weltumsegelung aufgebrochen

Portimao Global Ocean Race: Boris Herrmann und Felix Oehme erfolgreich gestartet

Die Beluga Racer übernimmt vom Start weg die FührungPortimao. Von Position Eins begann für das Beluga Offshore Sailing Team am Sonntag, 12. Oktober 2008, das Portimao Global Ocean Race. Als Portimaos Deputy Major Luis Carito um 14 Uhr Ortszeit den Startschuss abfeuerte und Renndirektor Josh Hall das Rennen freigab, segelten Boris Herrmann und Felix Oehme mit ihrer Class40-Yacht Beluga Racer gleich als Erste über die Startlinie. Die beiden Deutschen, jüngste Teilnehmer des Portimao Global Ocean Race, sind nun auf der ersten Etappe von der portugiesischen Algarveküste nach Kapstadt, Südafrika. Drei andere Zweihand-Crews und zwei Einhandsegler stellen sich mit ihnen den Herausforderungen, die in den folgenden neun Monaten bei diesem Rennen um die Welt auf sie warten.

Segellegende Giovanni Soldini an Bord der Beluga RacerStrahlender Sonnenschein und gut 20 Grad in Portimao! Freundliches Wetter begleitete die Premiere des Portimao Global Ocean Race. Am Morgen hatte Padre Arsénio alle teilnehmenden Boote gesegnet, ehe die große Parade entlang der Küste vor Portimao den Segelevent einleitete. Familienmitglieder und Freunde waren bis kurz vor dem Start noch an Bord – zur besonderen Freude von Boris Herrmann und Felix Oehme gesellte sich sogar Segelstar Giovanni Soldini, mittlerweile Freund und Mentor der Crew, zu den Gästen an Bord der Beluga Racer und gab wertvolle freundschaftliche Tipps.

Bis zuletzt war die Anspannung nicht nur bei den Teams, sondern auch bei den Veranstaltern zu spüren. Während die Rennleiter Josh Hall und Brian Hancock abschließende organisatorische Arbeiten erledigten, wurde auf den Booten noch eifrig gearbeitet, die letzten Kleinigkeiten erledigt und der Proviant für die erste Etappe verstaut. Auf der Beluga Racer sind Boris Herrmann und Felix Oehme jetzt gut ausgerüstet auf sich gestellt. Nur Alphonso Bear begleitet sie auf diesem Abenteuer. Den Teddy haben Schülerinnen und Schüler einer Hamburger Privatschule dem Beluga Offshore Sailing Team als Maskottchen mit auf den Weg gegeben.

Alle Infos zum Beluga Offshore Sailing Team, dem Beluga Racer und ihrem Einsatz beim Portimao Global Ocean Race finden sich in der Pressemappe Beluga Racer (pdf-Download).Bilder anklicken zum Vergrößern!

Mit Mut und Idealismus gegen die Naturgewalten

Boris Herrmann und Felix Oehme starten als einzige Deutsche beim Portimão Global Ocean Race

Sie werden mit Albatrossen auf den Wellen reiten und Walen begegnen, das Kap der Guten Hoffnung umrunden und am Kap Hoorn gegen wilde Stürme kämpfen, vier Kontinente anlaufen und frühestens in neun Monaten wieder zu Hause sein: Boris Herrmann und Felix Oehme, beide 27 Jahre jung und erfolgreiche Hochseesegler, umrunden die Welt beim ersten Portimão Global Ocean Race (PGOR)

Gut 30.000 Meilen auf dem Meer sind zurückzulegen. Der Startschuss fällt am Sonntag, den 12. Oktober 2008, in Portimão an der Algarve (Portugal), die weiteren Etappen führen nach Kapstadt (Südafrika), Wellington (Neuseeland), Ilhabela (Brasilien) und Charleston (USA). Von dort geht es zurück nach Portimão.

„Unser Konzept erlaubt nicht nur Profiseglern sondern auch Amateuren und Menschen, die eine seglerische Herausforderung suchen, Einhand oder zu zweit an einem Round-The-World-Race teilzunehmen. Das wäre schon allein aufgrund der immensen Kosten bei einem der großen Profirennen unmöglich. Für einige Teilnehmer wird es eine einzigartige und wohl auch einmalige Erfahrung bleiben, für andere wird das PGOR Sprungbrett in eine Profikarriere sein. Wir hoffen sehr, dass wir einige der Teams, die hier an den Start gehen irgendwann bei der Vendée Globe sehen werden“, so Renndirektor Josh Hall, der das PGOR zusammen mit Brian Hancock konzipierte.

Natürlich möchte auch beim PGOR jeder als erster die Ziellinie passieren, doch grundsätzlich ist die Herangehensweise jedes einzelnen der insgesamt sieben Teams durchaus unterschiedlich. Für die einen geht mit der Teilnahme an diesem Rennen zugleich ein großer Traum in Erfüllung, für den sie ihr bisheriges Leben komplett hinter sich gelassen haben. Für Boris Herrmann und Felix Oehme ist sie eine logische Schussfolgerung ihrer bisherigen seglerischen Laufbahn.

„Wir haben uns wie alle Teilnehmer ein Ziel gesetzt, eine Herausforderung angenommen, die wir allem überordnen und die wir mit aller Energie verfolgen, sagt Skipper Boris Herrmann. Er und sein Co-Skipper Felix Oehme nehmen als jüngstes Team des Portimão Global Ocean Race den Kampf gegen die Naturgewalten auf – ältester Teilnehmer wird der 69jährige Niederländer Nico Budel sein, der mit seiner Open Class40 „Hayai“ Einhand an den Start geht. Das Rennen ist international besetzt: Die Heimat von Lenjon und Peter van der Wel ist Südafrika, Michel Kleinjans, der wie Nico Budel solo startet, stammt aus Belgien, Jeremy Salvesen und David Thomson sind gebürtige Briten und Felipe Cubillos und José Muñoz kommen aus Chile.

Herrmann und Oehme kennen sich schon lange. Gemeinsam traten sie in der 470er Klasse an. Anfangs waren sie Kontrahenten, nun sind sie gemeinsam an Bord. Boris Herrmann, von der Universität Bremen unlängst zum Ökonomen diplomiert, war unter anderem in der 505er Klasse Vize-Europameister 2006 und Deutscher Meister 2007, sowie als Einhandskipper Zweitplatzierter beim Transatlantikrennen „The Artemis Transat 2008“. Er wird in der Fachwelt als kommender Star gefeiert. Felix Oehme schloss jüngst sein Studium zum Maschinenbauingenieur in Hamburg ab. Er stand im 49er Olympia-Kader und hat erfolgreich etliche Matchraces absolviert.

Wie alle Teams starten auch Herrmann und Oehme mit einer Class40. Die zwölf Meter lange „Beluga Racer“, ist rund fünf Tonnen schwer. Sie wurde vom renommierten französischen Konstrukteur Marc Lombard gezeichnet und auf der Werft MC-TEC in Tunesien gebaut. Vor dem Startschuss zum Portimão Global Ocean Race wurde die „Beluga Racer“ in der V1D2-Werft in Caen, Frankreich, in ihre Einzelteile zerlegt. Ein fünfköpfiges Team arbeitete rund um die Uhr, denn nach dem jüngsten Rennen war nur ein Monat Zeit, um das Schiff für die Herausforderungen einer Weltumsegelung optimal auszurüsten.

Nicht nur für das Boot, auch für die Segler beginnt ein solches Rennen weit vor der ersten Etappe. Ist der Körper auf die Strapazen vorbereitet, sind geeignete Vorräte an Bord? Alles muss bestens organisiert und vorbereitet, jedes Detail sorgfältig geprüft werden, denn unter Umständen hängt das Schicksal von Boot und Besatzung davon ab. Flauten, Stürme, schlafende Wale, Treibeis oder Monsterwellen – aber auch Schlafmangel, Erschöpfung und nicht zuletzt die Einsamkeit auf See gehören zu den Herausforderungen, mit denen die Teams während des Rennens konfrontiert werden. Hier ist nicht nur seglerisches Können gefragt. Doch Boris Herrmann und Felix Oehme fühlen sich gut vorbereitet. Das Abenteuer Portimão Global Ocean Race kann beginnen!

Alle Infos zum Beluga Offshore Sailing Team, dem Beluga Racer und ihrem Einsatz beim Portimao Global Ocean Race finden sich in der Pressemappe Beluga Racer (pdf-Download)

Auf unserer Seite www.beluga-racer.com können Sie das Portimão Global Ocean Race und das deutsche Team begleiten. Die Seite zeigt unter anderem Fotos sowie Videoaufnahmen vom Rennen und bietet aktuelle Logbucheinträge. Regelmäßig wird über Hintergrundthemen zur Weltumsegelung berichtet.

Boris Herrmann auf Voraus-Pressekonferenz der Hanseboot 2008

Die Hanseboot lädt die Presse zu einem Gespräch mit Offshore-Segler Boris Herrmann ein. Der junge Kieler, der jüngst mit seinem 40 Fuß-Racer zweimal erfolgreich den Atlantik überquerte und im Oktober zu einer Regatta um die Welt startet, steht im Interview Frage und Antwort.

Dienstag, den 26.8.08 um 11.00 Uhr im Norddeutschen Regatta Verein in Hamburg

Boris Herrmann auf der Kieler Woche 2008

Presse-Einladung zu einem Ausflug der besonderen Segelart mit Boris Herrmann und einem Gespräch mit dem Transat-Zweiten aus Kiel

Die Kieler Woche kennt Boris Herrmann durch seine vielen Auftritte im 505er. In diesem Jahr ist der 27jährige Kieler allerdings mit einem anderen Boot der besonderen Art in Kiel und lädt die Presse ein, zu ihm an Bord zu kommen.

Am Mittwoch, 25. Juni, liegt die „Veolia-Oceans“ (52 Fuß mit Schwenkkiel und Drehflügelmast) am Hindenburgufer.

Der Zweite der diesjährigen Transat.-Regatta über den Atlantischen Ozean (in 17 Tagen und 12 Stunden) nimmt Sie dann zu einem kurzen Schlag mit auf die Förde. Nach zwei Stunden sind Sie wieder an Land.

Für längere Gespräche ist auch am Freitag, 27. Juni, um 11 Uhr im Pressezentrum Zeit. Dann steht der neue deutsche Langstrecken-Hero Rede und Antwort. Boris Herrmann konnte mit seinem 2. Rang beim legendären Transat von Plymouth (GB) nach Boston (USA) an die von Franzosen und Briten dominierte Einhandszene überraschend erfolgreich anschließen. Es ist der bisher größte Erfolg eines deutschen Einhandseglers bei einer internationalen Regatta.