Spiegel Online: “Es war wie in einer Hexenküche”

Mai 29, 2008 · Print This Article

Den Nordatlantik bezwungen, die Segelelite überrascht: Der deutsche Boris Herrmann hat bei der ältesten Einhandregatta der Welt den zweiten Platz belegt. Trotz maximal einer Stunde Schlaf am Stück, trotz der ständigen Gefahr von Walen und Eisbergen - am Ende ging er begeistert von Bord.

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Comments

One Response to “Spiegel Online: “Es war wie in einer Hexenküche””

  1. Tim Böger on Mai 30th, 2008 15:28

    Hallo Boris,

    wusste gar nicht, dass ihr in Marblehead landen würdet. Habe das gerade in SPO gelesen. Ist ja ein nettes Fleckchen dort, ich bin da vor zwei Jahren mal gewesen (allerdings aus kulturellen Gründen).

    Habe dein Rennen natürlich ab und an verfolgt und nun auch noch mit einiger Verspätung meine Gratulation. Vielen Dank auch für die Zielankunft zu diesem Zeitpunkt - sorgte die doch dafür, dass Meike nicht in D war und nicht mit Rainer trainieren konnte und ich Rainer dafür für die Mittwochsregatta ausleihen konnte.

    Alles Gute weiterhin für dich

    Tim

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